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<pre>Daran vermag auch die Tatsache nichts zu ändern, dass die Heimbilanz der Bayern in der laufenden Saison alles andere als furchteinflößend erscheint:  <p> Das Fehlen der letzten Frische wird dann nach unserer Vermutung auch dafür verantwortlich sein, dass sich der FC Augsburg das Wanken des Gladbacher Giganten nicht im maximal möglichen Sinne zu Nutze macht: Etwas erschöpft werden sich die Fuggerstädter wohl bereits mit einem Punktgewinn zufrieden geben, der aktuell den Gästen ja tatsächlich auch deutlich mehr weiterhilft.  <p>  Mit RaÃºl Bobadilla hat es am vergangenen Spieltag den nächsten Gladbach-Profi erwischt (Innenband-Teilabriss). Bereits vor dem Spiel gegen Hoffenheim hatte Hecking schon auf eine Vielzahl an Spielern verzichten müssen — darunter Christoph Kramer, Tobias Strobl und Josip DrmiÄ‡. <p> Unter dem ehemaligen Wolfsburg-Trainer haben die „Fohlen“ einen beeindruckenden Zwischengalopp eingelegt. Die ersten vier Spiele unter Hecking brachten zehn Punkte, danach kam mit der Niederlage gegen Leipzig ein wenig Sand ins Getriebe. Zuletzt setzte es zwei Pleiten hintereinander, gegen den HSV und den FC Bayern. <p>  Erst drei Mal spielte Gladbach in dieser Saison zu Null — in den letzten fünf Liga-Spielen kassierten die „Fohlen“ acht Gegentore. Mit bereits insgesamt 30 Gegentreffern stellen die Borussen sogar die viertschlechteste Defensive der Bundesliga.  </pre>


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<pre>Vor allem, weil die Gladbacher sich nicht beklagen hätten können, wenn sie punktelos aus Augsburg abgereist wären. Mit 0:1 lagen die „Fohlen“ schon nach 12 Minuten zurück und sie hatten Glück, dass es nur ein Gegentor setzte.  <p> – H96-Stürmer Nicolas Füllkrüg nach dem Spiel gegen den FC Köln  <p>  Überhaupt schafft es nur ein Klub, die Domstädter diesbezüglich noch zu unterbieten: namentlich der KSC in der Spielzeit 1963/64. <p> Derzeit gelingt das aber nicht — im Gegenteil: Durch Schalker Fehler kommen die Gegner leicht zu Toren… <p>  Düsseldorf mag zwar mit breiter Brust nach dem Sieg gegen Hertha anreisen, für einen Punktgewinn, geschweige denn für einen Sieg, müsse es in München aber schon mit dem Teufel zugehen.  </pre> 


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<pre> Während die Eintracht mit der Nullnummer in Freiburg zumindest einen Punkt einfahren konnte, gingen die „Wölfe“ zu Hause gegen Borussia Dortmund gleich mit 0:3 unter.  <p> Es war der insgesamt sechste Platzverweis, den die Eintracht in dieser Saison kassierte, dazu gesellen sich noch 63 gelbe Karten. In der Fairplay-Tabelle sind die Frankfurter ganz unten zu finden. Neben ständigen Personalsorgen macht der SGE das Unvermögen vor den gegnerischen Tor sehr zu schaffen.  <p>  Ein weiterer Erfolg gegen den FC Augsburg hätte die Charlottenburger diesbezüglich sogar fast schon endgültig auf Kurs gebracht — mit einem solchen Dreier wäre das Team den sich beharrlich gegen die Teilnahme an der Europa League sträubende Eintracht bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt. <p>  für den Trainer und die Mannschaft bricht dieser Konflikt zu einem ungünstigen Zeitpunkt aus, da alle Saisonziele noch erreicht werden können: Die direkte Teilnahme an der Champions League sowie der Pokal-Sieg. <p>  Wir Wettfreunde gehen zwar auch davon aus, dass der Champions-League-Teilnehmer nicht mit leeren Händen aus Augsburg abreisen wird, ein Sieg ist unserer Meinung aber nicht drin. Der FCA hat einen Lauf und Leipzig muss sich erst noch an die ständigen Englischen Wochen gewöhnen.  </pre>


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<pre> Die Gesamtbilanz in der Bundesliga spricht mit 7:6-Siegen knapp für die Hannoveraner. In den bisherigen 21 Duellen gab es insgesamt 43 Treffer zu bejubeln, also durchschnittlich gerade einmal 2,05 Tore pro Partie – kein allzu berauschender Wert. Laut Meinung der Wettanbieter hat der Gastgeber die besseren Erfolgsaussichten.  <p> Zufriedenheit hüben wie drüben. Sowohl in Frankfurt als auch in Köln ist zurzeit die Welt wirklich in Ordnung — zumindest die fußballerische.   <p> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein. <p>  Vier Tage nach dem Bomben-Attentat auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, bei dem glücklicherweise nicht mehr passiert ist, als eine Armverletzung bei Abwehrspieler Marc Bartra, gelang dem BVB ein 3:1-Heimsieg über Eintracht Frankfurt.  <p> Steht mit der SGE vor einem richtungsweisenden Spiel: Sebastian Rode. (Â© IMAGO / RHR-Foto)  </pre>


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<pre> Seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor sieben Jahren konnte der FCA nie mit einem Sieg in die Saison starten. Die letzten sechs Auftakt-Partien gingen allesamt verloren — und nicht ein einziges Tor gelang dabei. Das ist einzigartig in der Bundesliga-Historie.  <p> Torwart Kevin Trapp hatte gegen den BVB mit 54 Ballkontakten fast doppelt so viele wie die Offensiv-Spieler Sebastien Haller (29) oder Marco Fabian (28).  <p>  In diesen kassierte die Defensive der Eintracht nur vier Gegentreffer und konnte in drei Matches eine weiße Weste behalten. <p>  Starke drei Siege aus den letzten vier Partien haben mittlerweile zur Folge, dass zumindest die topaktuelle Bilanz in der Bundesliga kaum Wünsche offen lässt — zumal auch schon unmittelbar zuvor am 7. Spieltag ein überraschender Derby-Punkt bei den Wölfen an Land gezogen wurde.  <p> Brachten die Franken im Jahr 2009 bei der erstmals wieder in den Kalender aufgenommenen Relegation zunächst das höherklassige Cottbus zur Strecke, setzte sich das Team in der folgenden Saison dann mit zwei Siegen über den bereits damals aufstrebenden FC Augsburg hinweg.  </pre>


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